Ein wahres Torfestival lieferten sich der FC Vaduz und der FC Rapperswil-Jona, das schließlich mit 3:3 endete.
Wer vor dem Anpfiff ein Match auf Augenhöhe erwartet hatte, fühlte sich durch den Ausgang der Partie bestätigt.
Im Hinspiel hatte Rapperswil einen knappen 2:1-Sieg eingefahren.
Im Vergleich zur letzten Partie startete Vaduz mit vier Änderungen. Diesmal begannen Hirzel, Sulungoz, Vitija und Tadic für Buchel, Max Goppel, Frick und Babic. Auch der FC Rapperswil-Jona baute die Anfangsaufstellung auf einer Position um. So spielte Kubli anstatt Rohrbach.
Zur Pause wusste Rapperswil eine hauchdünne Führung auf der Habenseite.
Mit einem Doppelwechsel in der Halbzeitpause holte Urs Meier Diego Ciccone und Jonas Elmer vom Feld und brachte Simon Rohrbach und Roman Guntensperger ins Spiel.
Bis zum Abpfiff setzte sich keines der beiden Teams durch und so trennten sich der FC Vaduz und der FC Rapperswil-Jona mit einem Unentschieden.
In der Verteidigung von Vaduz stimmt es ganz und gar nicht: 29 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen.
Der Teilerfolg bringt eine tabellarische Verbesserung mit sich. Der Gastgeber liegt nun auf Platz fünf.
Der letzte Dreier liegt für den FC Vaduz bereits drei Spiele zurück.
Rapperswil bleibt mit diesem Remis weiterhin auf Platz sieben.
In sieben ausgetragenen Spielen kam der Gast in der laufenden Rückrunde nicht über ein Unentschieden hinaus.
Am kommenden Freitag trifft Vaduz auf den FC Aarau, der FC Rapperswil-Jona spielt am selben Tag gegen den FC Chiasso.
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